Yes. The past. But we gotta say yes to the future too. Lazy sentence, I agree. Clichés.
Weshalb nur so unausgeglichen? Weshalb nur in permanentem Vergleich? Ist doch nicht erforderlich! Es geht auch „jeder für sich“ – mäßig. Nur die Ruhe. Klein aber fein.
Die Suche nach dem „Wahrhaften“ in der Vergangenheit? Mit welcher Lehre? Brainstorming. Unnecessarily. So viele Erfahrungen, so viele Reisen, so viele Schicksale, so viele Naturwunder.. Doch was nützt es, wenn es gelebt, jedoch nicht in erforderlichem Maße erklärt werden kann.. – trotzdem nicht aufgeben. Weiterhin schreiben. Altes hervorholen, wiederholen, nicht aufgeben. Schreiben und teilen.
Wo finden wir den wahren Bezug zu den Dingen; in unseren selbsterstellten Konzepten, die wir teilweise mit Kunst und Mythos im Gleichgewicht halten. Wir entfliehen unseren eigenen Konzepten. Schräg, oder? Wo bleibt die Erkenntnis über das wirkliche Verständnis von Dingen (ersetzbar u.a. mit Themen, Gegenständen, Forschung, Gedanken usw.)? Jene Erkenntnis, welche die Sache selbst als „echt“ angibt; als für sich selbst existierend. Ohne unserem Zutun. Tja. Auch wenn es existent ist – wir haben noch nicht den „originalen“ Bezug dazu gefunden. Wir sind unverbunden. Frei? Eigentlich ja. Bis wohin? –> «La liberté des uns s’arrête là, où commence celle des autres.» etc etc…
Those were the days.. When you fell in Love and you didn’t realise it.
Stop. No more.
Gute Nacht.