Keep moving und dann ein „.“… passt nicht ganz zusammen. Aber dann doch wieder: denn man sucht ja nach einem Ziel; dieses sollte dann „punktuell“ doch bestimmt sein, um es erreichen zu können, bevor es einem entwischt.
Inspiration. Absolut notwendig. Für jegliche Tätigkeit.
Kontraproduktiv ist jeder, der einem die Inspiration bremst; die Fantasie einschränkt und sich nur in festgefahrenen Systemen wiederfindet. Ich sage nicht, dass kein System erforderlich ist. Ich meine nur, dass man nicht ausschließlich von Systemen abhängig sein darf: keine „Verhimmelung“. Eigenständigkeit muss das Ziel sein. Mann muss (<– gezielt verwendeter Begriff) mehr Pflanzen-/Baumblätter erkennen und benennen können als Marken mit Logos. Vorsicht ist angebracht. Sich selbst nicht in den Automatismus fügen. Das System beherrschen, es verwenden, aber nicht darin verschmelzen. Sich weiterhin erkennen. Doppelspiel ? Womöglich ja. Aber wer das nicht kann und hierzu zu schwach ist, der ist ohnehin nicht gewappnet – ob mit oder ohne System.
Stärke. Schwäche. WEIL ALLES ZWEI SEITEN HAT.
Die Richtung muss stimmen. Die Selbstanalyse muss vorhanden sein. Keine Angst davor haben, sich selbst seinen Charakter einzugestehen.
Man ist, was man ist (genetisch vorprogrammiert.. so what? no rushy days needed..). Aber man ist auch, was man isst.. und da der Körper nicht konstant, sondern in permanenter Veränderung ist, deal with it. Aber wir können es beherrschen. Nicht nachgeben und close to nature sein.
Sprachen durchmischen – eigentlich nicht in Ordnung. Aber manchmal braucht es das Gehirn. Ist nun mal so. Kann nur jemand verstehen, der mehrsprachig ist. Ist nun mal so.
Keep moving.
Il est nécessaire de ne pas se laisser freiner. Avancer demande du courage, de la persévérance, de l’endurance et de la joie. Faites, ce qui vous plaît. Même dans du nécessaire peut se trouver du plaisir. C’est un état d’esprit. Et point.
Assez pour maintenant. Temps pour la Culture de l’esprit.
Soyez en movement.. soyez proche de la nature.
Ciao ciao!