NYC – come and be what you are.

True words? Maybe. Depending on the perspective and the context. Above all, take your time to get it right. Pars pro Toto?

Don Wycliff, a longtime editor at the Chicago Tribune, said that if he had two hours to write something, “The best investment I can make is to spend the first hour and 45 minutes getting a good lead, because after that everything will come.”

„Das ist ein seltsames Phänomen: indem wir schreiben, lösen sich Gedanken von uns ab, auch Bilder. Sie liegen herum. Wie Objekte. Sie können mir missfallen, wenn ich sie zufällig sehe, oder sie können mich überzeugen: als hätte ich das nicht selber gemacht.“ (Max Frisch: Schwarzes Quadrat).

Am törichsten aber verhält sich der Schreiber, wenn er alles Lesevergnügen provokant zerstört, indem er eine Erwartung erst abstrakt weckt und sie dann nicht konkret befriedigt. („Die Brezeln und der Zimt“)

Heute möchte ich nicht befriedigen. Ich riskiere es, morgen nicht da zu sein und etwas unvollendet zu lassen. Ja. So spielt das Leben doch bei jedem Ein- und Ausatmen mit uns – Irrtum? Meines Erachtens: Nein. Kein Irrtum. Betrachtungskonstrukt? Möglich. Steht zur Debatte. On en discute.

Schreibwerkstatt. Gute Erfahrung. Motiviert zum Schreiben. Einiges ist ohnehin schon bereit. Handschriftlich. Muss nur noch entschieden werden, in welcher Sprache. Denn es sind alle miteinbezogen.

Gute Nacht.

 

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